Shan you fu su 山有扶蘇
Dynasty: Zhou 周 (1045 BC–256 BC)
Included in: Ruan Yuan 阮元 (ed.). Mao shi zheng yi 毛詩正義, Shi san jing zhu shu 十三經注疏 2. Taipei: Yee Wen Publishing Co., Ltd., 2001. 171f.
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Johann Cramer : Der ist's nicht
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Die Ficht' auf hohem Berge steht, Das Besenkraut im Thal. Mein Sinn nach meinem Trauten steht, Der meines Herzens Wahl, Da kommt ein Gimpel mir in Weg, Meint, daß ich ihn im Herzen heg'. Die Fichte steht auf hoher Höh', Im Thal das Besenkraut. Da ich nach meinem Lieben seh', Nach meinem Buhlen traut, Da tritt ein Zwerg mir in den Weg, Und meint, daß ich nach ihm geschaut.–
in: Cramer, Johann (ed.). Schi-King, oder Chinesische Lieder, gesammelt von Confucius. Neu und frei nach A. La Charme's lateinischer Übersetzung bearbeitet. Fürs deutsche Volk hg. von Johann Cramer, Das himmlische Reich. Oder China's Leben, Denken, Dichten und Geschichte, 4 vols. Crefeld: Verlag der J. H. Funcke'schen Buchhandlung, 1844. p. 65. -
Conrad Haußmann (1857–1922): Der Hügel trägt Wacholder
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Der Hügel trägt Wacholder, Seerosen trägt das Tal. Fort ist mein Schatz, mein holder, Der da – ist fad und schal. Die Berge tragen Fichten, Buchweizen trägt das Land. Das – ist mein Schatz mit nichten, Das ist ein eitler Fant.–
in: Haußmann, Conrad. "Im Tau der Orchideen" und andere chinesische Lieder aus drei Jahrtausenden. München: Albert Langen, Verlag für Literatur und Kunst, 1908. p. 13. -
Heide Köser : Auf dem Berg steht ein Baumknirps
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in: Köser, Heide and Hetzer, Armin. Das Liederbuch der Chinesen. Guofeng. Frankfurt a. M.: Insel Verlag, 1990. p. 75f. -
Ernst Meier (1813–1866): Der Unrechte
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Die Berge tragen Bäume Und Lotusblumen das Thal: Der Liebste mein Stellt sich nicht ein; Doch der da kommt, der ist ein Wicht, Dem's sicher an Leib und Seel' gebricht. Die Berge tragen Fichten Und Besenreiser das Thal: Mein Schätzelein Stellt sich nicht ein; Ein Andrer kommt mir zu Gesicht, Ein böser Bub', ein Taugenicht.–
in: Meier, Ernst. Morgenländische Anthologie. Klassische Dichtungen aus der sinesischen, indischen, persischen und hebräischen Literatur. Leipzig: Verlag des Bibliographischen Instituts, 1875. p. 25. -
Fritz Mühlenweg (1898–1961): Im Tal geht der unerwünschte Liebhaber
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in: Mühlenweg, Fritz. Tausendjähriger Bambus. Nachdichtungen aus dem Schi-king. Hamburg: Hans Dulk, 1945. p. 29. –
in: Mühlenweg, Fritz. Tausendjähriger Bambus. Nachdichtungen aus dem Schi-king. Hamburg: Hans Dulk, 1956. p. 25. –
in: Mühlenweg, Fritz. Tausendjähriger Bambus. Nachdichtungen aus dem Schi-king. Lengwil am Bodensee: Libelle Verlag, 1994. p. 21. -
Fritz Mühlenweg (1898–1961): Von dem Hügel, wo der Maulbeerbaum gedeiht
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in: Korth, Michael (ed.). Schöner Jüngling, mich lüstet Dein. Liebesgedichte von Frauen. Frankfurt a. M.: Eichborn Verlag, 1988. p. 42. -
Victor von Strauß (1809–1899): Der Geliebte wird verspottet
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Auf Bergen da sind Bäumelein, Im Thale sind Seerosen fein. Ich sehe nicht den Schönsten mein, Seh' einen Kindskopf nur, o Pein! Auf Bergen schaun die Fichte wir, Den Knöterich im Thalrevier. Ich sehe nicht der Männer Zier, Ein falsches Büblein seh' ich hier.–
in: Strauß, Victor von. Schi-king. Das kanonische Liederbuch der Chinesen. Heidelberg: Carl Winter's Universitätsbuchhandlung, 1880. p. 163. -
Jan Ulenbrook (1909–2000): Der Berg hat seinen Ulmenbaum
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in: Ulenbrook, Jan. Der Wind brach einen Blütenzweig. Chinesische Gedichte 中華詩. Baden-Baden: Holle Verlag, 1959. p. 48. –
in: Ulenbrook, Jan. Pflaumenblüte und verschneiter Bambus: Chinesische Gedichte, Manesse Bibliothek der Weltliteratur. Zürich: Manesse Verlag, 1969. p. 46.
山有扶蘇。隰有荷華。 不見子都。乃見狂且。 山有喬松。隰有游龍。 不見子充。乃見狡童。