Du zhuang zi "Zhuang sheng tong wu tong gui yi" 讀莊子 "莊生齊物同歸一"
by Bai Juyi 白居易 (772–846)
Dynasty: Tang 唐 (618–907)
Included in: Peng Dingqiu 彭定求 (ed.). Quan Tang shi 全唐詩 (Complete Tang Poems) Beijing: Zhonghua shuju, 1985. 455.5150.
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Günther Debon (1921–2005): Beim Lesen des Dschuang-dsě
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in: Debon, Günther. Mein Weg verliert sich fern in weißen Wolken. Chinesische Lyrik aus drei Jahrtausenden. Heidelberg: Verlag Lambert Schneider, 1988. p. 137. -
Jensen Fritz 严斐德 (1903–1955): Oh, diese Philosophen, II. Tschuang Tse – dem alles gleich ist
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Tschuang Tse macht alle Dinge gleich und führt sie zurück auf eine einzige Einheit. Doch sollte man über diese Einheit den Unterschied nicht vergessen. Wenn auch der natürliche Antrieb allen den gleichen Weg weist, scheint mir doch, daß irgendwo der Phönix über dem Wurm steht.–
in: Jensen Fritz 严斐德. Opfer und Sieger. Nachdichtungen, Gedichte und Berichte. Berlin: Dietz Verlag, 1955. p. 78. -
Georg Schneider (1902–1972): Tschuang-Tse, der Monist
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in: Schneider, Georg. Maulbeerblatt und Seidenfalter, Langen-Müllers kleine Geschenkbücher. München: Albert Langen & Georg Müller Verlag GmbH, 1961. p. 41. -
Arthur Waley (1889–1966) and Franziska Meister (1908–?): Die Philosophen: Chuang Tze, der Monist
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in: Waley, Arthur and Meister, Franziska. Chinesische Lyrik aus zwei Jahrtausenden. Ins Deutsche übertragen von Franziska Meister. Hamburg: Marion von Schröder Verlag, 1951. p. 204.
莊生齊物同歸一,我道同中有不同。 遂性逍遙雖一致,鸞凰終校勝蛇蟲。