Qiu sheng 秋聲
by Lu You 陸游 (1125–1210)
Dynasty: Song 宋 (960–1279)
Included in: Wang Shihou 王世厚 and Zhang Houhou 張弘泓 (eds.). Quan Song shi 全宋詩 (Complete Song Poems), Beijing daxue guwenxian yanjiu suo Beijing: Beijing daxue chubanshe, 1998. 2158.24363.
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Günter Eich (1907–1972): Herbstwind
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in: Eich, Günter. Aus dem Chinesischen (1949, 1950/1951), Bibliothek Suhrkamp. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1976. p. 144. -
Alfred Forke (1867–1944): Herbstwind
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Siehst du, wie die Bäume schwanken? Durch die Halle geht ein Sausen. Wo wohl höret unter Menschen Je man so gewaltiges Brausen? Wenn dem Hochwasser nach Regen Morgens man die Schleusen weitet, Nachts ein Reiter nach durchtobtem Kampf zurück zum Lager reitet. Und obgleich ich am geschweiften Tische lehnend lange lausche, Läßt es doch nicht nach sich ahmen, Wenn die Saiten ich durchrausche. Daß der Hitze Kühle folgte, Darf uns nicht zu sehr erfreuen, Denn bevor ein Jahr zu Ende, Werden neue Gluten dräuen.–
in: Forke, Alfred. Dichtungen der Tang- und Sung-Zeit, Veröffentlichungen des Seminars für Sprache und Kultur Chinas an der Hamburgischen Universität. Hamburg: Friederichsen, de Gruyter & Co., 1929. p. 163.
蕭騷拂樹過中庭,何處人間有此聲。 漲水雨餘晨放閘,騎兵戰罷夜還營。 閑憑曲几聽雖久,彊撫哀弦寫不成。 暑退涼生君勿喜,一年光景又崢嶸。