Ni ming yue he jiao jiao shi 擬明月何皎皎詩
by Liu Shuo 劉鑠 (431–453)
Dynasty: Liu Song 劉宋 (420–479)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Songshi 宋詩 5.1214.
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Erwin von Zach (1872–1942): In Nachahmung des Gedichtes "Wie glänzend hell scheint doch der Mond!"
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Über der fernen Stadt sinken die Sterne des halben Himmels hinab; treibende Wolken verdunkeln die hohen Mauertore. Über das glänzende Firmament weht ein reiner (kühler) Wind; das feine Gazenetz des Bettes lässt die Strahlen des Herbstmondes herein. Mit tiefer Sehnsucht denke ich meines Gatten; voll Betrübnis kann ich bis zum Morgen nicht schlafen. Weswegen bleibt er so lange in der Fremde verweilen? Schon wiederholt habe ich hinfällige Blüten verwelken gesehen (d.h. schon mehrere Lenze sind vorübergegangen). (Ich möchte ihn suchen gehen) aber der Huangho ist breit, und die Flüsse haben keine Brücken; die Berge sind hoch und auf den Pfaden schwer zu überschreiten.–
in: Zach, Erwin von. Die chinesische Anthologie, Harvard Yenching Institute Studies 18. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press, 1958. p. 578.
落宿半遙城。浮雲藹層闕。 玉宇來清風。羅帳延秋月。 結思想伊人。沈憂懷明發。 誰為客行久。屢見流芳歇。 河廣川無梁。山高路難越。