Yong wu ji shi 詠舞妓詩

by He Xun 何遜 (?–518)

Dynasty: Liang 梁 (502–557)

Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 9.1706.

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  • Alfred Forke (1867–1944): Die Sängerin
    Hell tönt Flötenklang, für Gäste Sind die Polster schon gelegt. Leicht hebt sie die schneeigen Arme, Während sie die Zither schlägt. Und sie singt, derweil die Saiten Ihre zarte Hand durchrauscht, Sie bewegt die dunklen Brauen, Während sie den Tönen lauscht. Wie im Traum versunken blickt sie; Ihrem Ohr ein Ring entfiel; Ihrer Augen Glanz verkündet, Was ihr Mund nicht sagen will. Abend wird es, und es bleibet Nur ein lieber Gast zurück; Mit den Blicken sich umfangend Schwelgen sie im Augenblick.

    in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 69f.
  • Manfred Hausmann (1898–1986): Die Sängerin
    in: Hausmann, Manfred. Hinter dem Perlenvorhang. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1954. p. 58.
    in: Hausmann, Manfred. Hinter dem Perlenvorhang. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1956. p. 58.
    in: Hausmann, Manfred. Hinter dem Perlenvorhang. Zurich: Peter Schifferli Verlags AG "Die Arche", 1973. p. 63.

管清羅薦合。絃驚雪袖遲。 逐唱回纖手。聽曲動蛾眉。 凝情眄墮珥。微睇託含辭。 日暮留嘉客。相看愛此時。