Chun ti hu shang 春題湖上
by Bai Juyi 白居易 (772–846)
Dynasty: Tang 唐 (618–907)
Included in: Peng Dingqiu 彭定求 (ed.). Quan Tang shi 全唐詩 (Complete Tang Poems) Beijing: Zhonghua shuju, 1985. 446.5003.
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Günter Eich (1907–1972): Frühling am See
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 335. –
in: Eich, Günter. Aus dem Chinesischen (1949, 1950/1951), Bibliothek Suhrkamp. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1976. p. 82. -
Alfred Forke (1867–1944): Am Hsi-hu
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An den See der Frühling trat, Hat sein Bild entfaltet; Um die Wasserfläche ziehn Berge, vielgestaltet. Auf den Bergen und im Tal Tannenwälder schimmern, In den Well'n vom Mond entfacht Helle Perlen flimmern. Grüne Teppichfäden gleich Sproßt das Frühgetreide Junge Binsen sind der Saum Eines Rocks aus Seide. Wirklich, ich vermag noch nicht Hangtschou preiszugeben. Was mich halb zurück noch hält Ist sein See ja eben.–
in: Forke, Alfred. Dichtungen der Tang- und Sung-Zeit, Veröffentlichungen des Seminars für Sprache und Kultur Chinas an der Hamburgischen Universität. Hamburg: Friederichsen, de Gruyter & Co., 1929. p. 98. -
Karl Ganter (1945–2007): Der Westsee ist zur Frühlingszeit wie ein Gemälde schön
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in: Ganter, Karl. Gedichte und Lieder aus dem alten China. Düsseldorf: Selbstverlag, 1989. p. 63.
湖上春來似畫圖,亂峰圍繞水準鋪。 松排山面千重翠,月點波心一顆珠。 碧毯線頭抽早稻,青羅裙帶展新蒲。 未能拋得杭州去,一半句留是此湖。