Li dun wei ling cong jun 李都尉陵從軍

by Jiang Yan 江淹 (444–505)

Dynasty: Qi 齊 (479–502)

Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 4.1570.

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  • Erwin von Zach (1872–1942): Im Kriegsdienst
    Mit diesem Becher Weines gebe ich (Li Ling) Dir (Su Wu), der Du in die Heimat zurückkehrst, das Geleite; ich trenne mich nur zögernd von Dir bei diesem intimen Abschiedsfest. Treibende Wolken sammeln sich in Menge am Abend; da ergreife ich Deine Hand und dicke Tränen fallen von meinen Augen wie Graupeln. In weite Fernen eilt das Wasser des reinen Stromes; der schöne Karpfen hat darin sein Element gefunden, Während ich zehntausend Meilen weit von meiner Gattin weile und sie nicht wiedersehen kann. In meinem Ärmel habe ich einen kurzen Brief (an sie) versteckt (den ich als Geächteter Dir nicht mitgeben will); ich möchte ihn einem Schwalbenpaar anvertrauen (das nach China zurückkehrt).

    in: Zach, Erwin von. Die chinesische Anthologie, Harvard Yenching Institute Studies 18. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press, 1958. p. 583.

樽酒送征人。踟蹰在親宴。 日暮浮雲滋。握手淚如霰。 悠悠清水川。嘉魴得所薦。 而我在萬里。結友不相見。 袖中有短書。願寄雙飛燕。