Wei lin ren you huai bu zhi shi 為鄰人有懷不至詩
by Shen Yue 沈約 (441–513)
Dynasty: Liang 梁 (502–557)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 7.1659.
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Günther Debon (1921–2005): Für eine Nachbarin, der ich gewogen war und die nicht kam
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in: Debon, Günther. Mein Haus liegt menschenfern, doch nah den Dingen. Dreitausend Jahre chinesischer Poesie. München: Eugen Diederichs Verlag, 1988. p. 60. -
Alfred Forke (1867–1944): Mondnacht
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Schräg fällt herab des Mondes Licht, Und lang die Schatten scheinen; Der Blüthenstaub im Winde fliegt; Ich denk', er ist's, doch ist er's nicht; Möcht' lächeln – und muss weinen.–
in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 49. -
Jochen Kandel : Geschrieben für meinen Nachbarn: Er wartete auf eine Geliebte, die niemals kam
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in: Kandel, Jochen. Sinesisches Liebesbrevier. Gedichte aus dem alten China. Würzburg: Selbstverlag, 1995. p. 172.
影逐斜月來。香隨遠風入。 言是定知非。欲笑翻成泣。