Shu ai 書哀

by Mei Yaochen 梅堯臣 (1002–1060)

Dynasty: Song 宋 (960–1279)

Included in: Wang Shihou 王世厚 and Zhang Houhou 張弘泓 (eds.). Quan Song shi 全宋詩 (Complete Song Poems), Beijing daxue guwenxian yanjiu suo Beijing: Beijing daxue chubanshe, 1998. 245.2838.

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  • Alfred Forke (1867–1944): Totenklage
    Eben war vom Himmel schon Mir die Frau genommen, Als um's Leben auch mein Sohn Plötzlich ist gekommen. Meine beiden Augen sind Immer feucht von Tränen. Daß im Tod es Ruhe find', Ist des Herzens Sehnen. Regenflut zu Boden fließt, In die Erde dringt sie. Wenn gelöst die Perle ist, Tief im Meer versinkt sie. Tauchst du in des Meeres Nacht, Dort die Perle flimmert, Gräbst du einen tiefen Schacht, Drin das Wasser schimmert. Aber stieg der Mensch, o Graus, Zu den Schatten nieder, Ist für alle Zeit es aus; Nie sieht man ihn wieder. Wen danach ich fragen soll Wie's im Tode gehe? Wohl den Geist, den kummervoll Ich im Spiegel sehe.

    in: Forke, Alfred. Dichtungen der Tang- und Sung-Zeit, Veröffentlichungen des Seminars für Sprache und Kultur Chinas an der Hamburgischen Universität. Hamburg: Friederichsen, de Gruyter & Co., 1929. p. 108f.

天既喪我妻,又復喪我子。 兩眼雖未枯,片心將欲死。 雨落入地中,珠沉入海底。 赴海可見珠,掘地可見水。 唯人歸泉下,萬古知已矣。 拊膺當問誰,憔悴鑑中鬼。